Ausgangssituation
Das „DiagnoseZentrumUrania“ ist eines der fortschrittlichsten radiologischen Institute Österreichs. Es bietet durch seine moderne Ausstattung beste und rascheste Diagnosemöglichkeiten und Befundausgaben an. So verfügt das Institut z.B. über den ersten 3,0 Tesla-Magnetresonanz-Tomographen im niedergelassenen Bereich in der gesamten EU. Dieses Gerät bietet bei kürzester Untersuchungszeit Schnittbilder höchster Auflösung.
Zielsetzung
Mit einer Gesamtfläche von rund 2.500 m 2 gliedert sich das modern eingerichtete Institut in eine Eingangshalle mit Anmeldung und Befundausgabe und die Untersuchungsräume. Vom Infopoint aus werden die PatientInnen in einen von drei Untersuchungsbereichen weitergeleitet, die alle mit Farbleitsystemen gekennzeichnet sind. Das vorhandene High-Tech-Diagnoseequipment muss beim Umbau perfekt in die gesamte Haus- und Gebäudetechnik integriert werden.
Umsetzung
Bei der Baudurchführung sind im denkmalgeschützten Gebäudekomplex aufgrund verschiedenster Einschränkungen kreative Lösungen erforderlich. Zusätzlich zur Normnetzversorgung wird eine Dieselnotstromanlage für die sichere Versorgung des Computertomographen errichtet. Für unterbrechungsfreie Stromversorgung werden die Rechner des Computertomographen sowie das EDV- und Telefonnetz über ein USV-Netz geführt. Heiz- und Kühltechnik werden installiert, wobei das Heizsystem in die bestehende Fernwärmeversorgung des Gebäudes integriert wird. Auch die Brandmeldeanlagen werden in den Bestand des Gebäudes eingebunden.